Fragen des BUND Naturschutzes an die Kandidaten für die Wahl zum Bürgermeister in Ottobrunn.
Allen vier Kandidaten wurde unser Fragebogen am 15. Januar 2026 per E-Mail mit der Bitte um Stellungnahme bis Ende Januar zugeschickt. Am 3. Februar haben wir denjenigen Kandidaten, die noch nicht geantwortet hatten, per E-Mail daran erinnert und um Rücksendung bis spätestens 8. Februar 2026 gebeten.
Stand 9. Februar 2026, hat sowohl Thomas Loderer von der CSU als auch Vivi Ulmer von Die Linke nicht auf unsere Anfragen reagiert. Die Gründe dafür kennen wir nicht.
Dieser Artikel befindet sich gerade in Bearbeitung. Es sind noch nicht alle Antworten eingetragen und enthalten daher noch Leertexte als Platzhalter.
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Klimaschutz
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Welche konkreten Maßnahmen möchten Sie ergreifen, um die Auswirkungen des Klimawandels in Bezug auf Starkregen und Hitzeperioden in der Gemeinde Ottobrunn zu lindern?
Thomas Loderer, CSU: [Keine Antwort]
Leon Matella, DIE GRÜNEN: Leider hat es Ottobrunn als einzige Gemeinde neben Sauerlach verpasst, sich am Klimaanpassungskonzept des Landkreis München zu beteiligen. Das ist bitter - vor allem, da hier im Ergebnis konkrete auf die Kommunen heruntergebrochene Maßnahmen erstellt wurden. Es gilt, sich hier so gut es geht den Input selbst zu erarbeiten. Einerseits muss das Schwammstadt-Prinzip gelebte Praxis werden - wir sehen ja bereits jetzt bei Starkregen überflutete Keller und Straßen. Hitze ist ein anderes Problem, da es sich vor allem auf soziale Faktoren bezieht. Viel Begrünung, Bäume und öffentliche Wasserspender sind selbstverständlich. Hitzetelefone, kühle-Orte-Karten etc. sehe ich zudem als sinnvoll an.
Florian Schardt, SPD: Dringlich sind eine Bestandsaufnahme und ein transparenter Maßnahmenplan für Straßen, die im letzten Jahr augrund der starken Regenfälle nter Wasser standen. Ottorunn ist dicht bebaut. Mit unseren Grünflächen müssen wir sehr behutsam umgehen, neue Bebauung soweit möglich auf versiegelte Flächen begrenzen und gezielt nach Flächen suchen, die entsiegelt und der Natur zurückgegeben werden können. Von den vier Gemeinden in der BUND-Ortsgruppe hat Ottobrunn die größten finanziellen Schwierigkeiten, das schränkt den Spielraum des nächsten Bürgermeisters ein. Aber gerade in der Klimafolgenanpassung ist die Einbindung von Zivilgesellschaft und Bevölkerung gut möglich und das will ich nutzen.
Vivi Ulmer, Die Linke: [Keine Antwort] -
Sind Sie dafür, einen ambitionierten Klimaschutzfahrplan mit konkreten CO2-Minderungszielen für das Zieljahr 2030 für die Gemeinde Ottobrunn zu verabschieden und umzusetzen?
Thomas Loderer, CSU: [Keine Antwort]
(nur 'ja' oder 'nein' Antworten möglich)
Leon Matella, DIE GRÜNEN: ja
Florian Schardt, SPD: ja
Vivi Ulmer, Die Linke: [Keine Antwort]
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Klimaanpassungskonzept für den Landkreis München
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Bisher hat sich die Gemeinde Ottobrunn noch nicht an der Initiative beteiligt, an der bereits die Mehrheit der Gemeinden im Landkreis mitwirken. Kennen Sie die Gründe dafür?
Thomas Loderer, CSU: [Keine Antwort]
Leon Matella, DIE GRÜNEN: Der Bürgermeister ist der Meinung, strategisches Arbeiten ist „Stuhlkreisgehabe“. Das ist natürlich nicht der Fall.
Florian Schardt, SPD: 27 von 29 Kommunen im Landkreis machen mit. Als Kreisrat kenne ich ich das Projekt mit seinen Stärken und Schwächen. Der Bürgermeister macht aus seiner Ablehung keinen Hehl, betrachtet das Projekt als „Zeitverschwendung“. So hart würde ich nicht urteilen, aber auch mir sind die Ergebnisse in Teilen zu abstrakt. Trotzdem bedauere ich es, dass Ottobrunn nicht dabei ist. Erstens sind Austausch und Vernetzung mit anderen Kommunen wertvoll. Zweitens liegt es in der Hand jeder Kommune, wieviel Zeit sie einbringt. Man muss nicht bei jedem Workshop dabei sein. Aber völlig abseits stehen ist keine gute Option.
Vivi Ulmer, Die Linke: [Keine Antwort]
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Befürworten Sie, dass die Gemeinde Ottobrunn sich am integrierten Klimaanpassungskonzept des Landkreises München zukünftig beteiligt?
(nur 'ja' oder 'nein' Antworten möglich)Thomas Loderer, CSU: [Keine Antwort]
Leon Matella, DIE GRÜNEN: ja
Florian Schardt, SPD: ja
Vivi Ulmer, Die Linke: [Keine Antwort]
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PV-Nutzung auf kommunalen Gebäuden
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Befürworten Sie den Ausbau der PV-Nutzung auf allen geeigneten Gebäuden der Gemeinde Ottobrunn?
(nur 'ja' oder 'nein' Antworten möglich)Thomas Loderer, CSU: [Keine Antwort]
Leon Matella, DIE GRÜNEN: ja
Florian Schardt, SPD: ja
Vivi Ulmer, Die Linke: [Keine Antwort] -
Wie bewerten Sie eine Bürgerbeteiligung in diesem Kontext?
Thomas Loderer, CSU: [Keine Antwort]
Leon Matella, DIE GRÜNEN: Theoretisch könnte sich Ottobrunn komplett selbst mit Strom versorgen - die Dachfläche reicht dafür aus. Die Gemeinde sollte mit gutem Beispiel vorangehen und alle geeigneten Flächen mit Solar austatten. Selbst ohne Klimaschutz ist das ökonomisch eine sinnvoll Entscheidung. Ich bin grundsätzlich ein großer Befürworter von aktiver Bürgerbeteiligung - wenn es hier einen geeigneten Rahmen gibt, bin ich auch offen dafür Bürger*innen an diesem Projekt zu beteiligen. .
Florian Schardt, SPD: Ich halte Bürgerbeteiligung grundsätzlich für wichtig. In einem Punkt müssen wir uns aber ehrlich machen: Die finanzielle Lage der Gemeinde Ottobrunn ist schlecht und die Aufgaben sind gewaltig. Kein Bürgermeister kann derzeit seriös Versprechungen machen, die viel Geld kosten. Deshalb bin ich in der aktuellen Lage vorsichtig mit starr festgelegten, kurzfrsitigen Zielen, sehr wohl aber für die intensive Einbindung der Zivilgesellschaft, offene Kommunikation und einen Politikstil, der trotz der schwierigen Interessenabwägungen, die auf uns zukommen, eine breite Akzeptanz in der Bevölkerung ermöglicht.
Vivi Ulmer, Die Linke: [Keine Antwort]
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Energieverbund. Ausbau des vorhandenen Fernwärmenetzes
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Falls der Ausbau des Fernwärmenetzes in Ottobrunn noch nicht abgeschlossen ist, würden Sie sich für den Anschluss auch kleinerer Wohneinheiten einsetzen?
(nur 'ja' oder 'nein' Antworten möglich)Thomas Loderer, CSU: [Keine Antwort]
Leon Matella, DIE GRÜNEN: ja
Florian Schardt, SPD: ja
Vivi Ulmer, Die Linke: [Keine Antwort] -
Welche Möglichkeiten sehen Sie für die Gemeinde Ottobrunn in den Verhandlungen mit den SVM den Anschlussgrad zu erhöhen?
Thomas Loderer, CSU: [Keine Antwort]
Leon Matella, DIE GRÜNEN: Der Schlüssel ist das Verhältnis zu unseren Nachbargemeinden und der Stadt München. Einerseits müssen wir endlich der ARGE Wärmeplanung beitreten, um unsere Verhandlungsposition gegenüber den SWM zu stärken. Andererseits sind politische Gesprächskanäle in die Stadt München zu nutzen - da hilft es sicher, einen Grünen Bürgermeister zu haben. Am Ende sind die SWM ein kommunales Unternehmen.
Florian Schardt, SPD: Das Wirtschaftsministerium hat die Position der kleinen Gemeinden auf Initiative Putzbrunns jüngst gezielt gestärkt. Ottobrunn steht leider abseits. Das ist ein Fehler. Gemeinsam mit den anderen kleinen Gemeinden stärken wir unser aller Verhandlungsposition gegenüber den SWM. Sollte es in unserer Nachbarschaft eine weitere Geothermie-Bohung geben, wovon ich mittelfristige ausgehe und was ich sehr befürworten würde, muss Ottobrunn von Anfang mit am Tisch sitzen.
Vivi Ulmer, Die Linke: [Keine Antwort]
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Nachhaltige Mobilität
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Welche Maßnahmen sollen zur Förderung des Rad- und Fußverkehrs und des ÖPNV in Ottobrunn umgesetzt werden?
Thomas Loderer, CSU: [Keine Antwort]
Leon Matella, DIE GRÜNEN: Ich stehe klar für mehr Gerechtigkeit im Straßenverkehr. Das bedeutet, eine fairere Aufteilung der vorhandenen Fläche. Ich fahre selbst mit dem Auto - und ja, es gibt viele Strecken gerade raus aufs Land oder die Tangentialverbindungen zu unseren Nachbargemeinden, die ohne Auto schwierig sind. Aber: Die Zukunft der Mobilität liegt im ÖPNV, im Fuß- und Radverkehr. Das heißt: Klare Priorisierung der Fahrradwege im Ort, unbedingt ein Radweg an der Putzbrunnerstr. Farbliche Bodenmarkierungen helfen, gefährliche Stellen (zb. Einfahrten an der Rosenheimer-Landstr.) zu sichern. Wir müssen zwingend in Zusammenarbeit mit München einen gut ausgeschilderten Radweg in die Innenstadt realisieren. Und: Überall wo möglich: Breite Fußwege. Mehr Busse und langfristig eine U-Bahn? Selbstverständlich!
Florian Schardt, SPD: Tempo 30 auf der Putzbrunner Straße halte ich für sinnvoll, die 2024 geänderte StVO gibt den Kommunen auf Kreisstraßen mehr Spielraum. Ein Radweg wäre gut, ist aufgrund fehlender Grundstücke aber ein Langfristprojekt und in den nächsten sechs Jahren nicht realistisch. Um laufende Verbesserungen bürgernah und transparent zu organisieren, möchte ich ein digitales Tool einführen, über das Vorschläge gemacht und dann von der Verwaltung bewertet werden können. In den Uni-Gemeinden Neubiberg und Garching funktioniert das Mietradsystem. Derzeit gibt es das Stadtsäckel nicht her, ich würde aber wie andernorts veruchen, TUM, Unternehmen und Nachbarn an Bord zu holen und die Kosten zu teilen.
Vivi Ulmer, Die Linke: [Keine Antwort]
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Sind Sie dafür sich in Ottobrunn als Gemeinde an einem Leihradsystem als Nachfolger zum MVG-Rad anzuschließen.
Thomas Loderer, CSU: [Keine Antwort]
(nur 'ja' oder 'nein' Antworten möglich)
Leon Matella, DIE GRÜNEN: ja
Florian Schardt, SPD: ja
Vivi Ulmer, Die Linke: [Keine Antwort]
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Schutz des Schulwegs in der Putzbrunner Straße
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Befürworten Sie die Einführung Tempo 30 auf der gesamten Länge der Putzbrunner Straße im Gemeindebereich.
Thomas Loderer, CSU: [Keine Antwort]
(nur 'ja' oder 'nein' Antworten möglich)
Leon Matella, DIE GRÜNEN: ja
Florian Schardt, SPD: ja
Vivi Ulmer, Die Linke: [Keine Antwort]
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Würden Sie sich für den Bau eines echten Radweges entlang der Putzbrunner Straße einsetzen?
Thomas Loderer, CSU: [Keine Antwort]
(nur 'ja' oder 'nein' Antworten möglich)
Leon Matella, DIE GRÜNEN: ja
Florian Schardt, SPD: ja
Vivi Ulmer, Die Linke: [Keine Antwort]
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Nachverdichtung
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Wie stehen Sie zur permanenten und maximalen Nachverdichtung in Ottobrunn?
Thomas Loderer, CSU: [Keine Antwort]
Leon Matella, DIE GRÜNEN: Ich stehe für Ottobrunn mit Plan. Das bedeutet: Wir entwickeln gemeinsam als Ortsgemeinschaft eine „Vision Ottobrunn 2050“. In dieser Vision halten wir fest, wie und wo wir Ottobrunn entwicklen wollen, wo wir Grünflächen erhalten wollen, wie die Bereiche Jugend, Wirtschaft, Soziales, Mobilität und Kultur in 25 Jahren aussehen sollen. Grundsätzlich bin ich für Nachverdichtung - mit Augenmaß, Transparent und Fair. Nur mehr Wohnraum wird dauerhaft die Mietkosten senken. Wo diese Nachverdichtung geschieht - und wo nicht, darauf einigen wir uns als Ort in unserer Vision. Das wird die Grundlage für zukünftige Planungen.
Florian Schardt, SPD: Wohnraum ist knapp, in den nächsten Jahren gehen viele Menschen in den Ruhestand. Um jungen Menschen und Familien in Ottobrunn eine Perspektive zu bieten, kommen wir an Nachverdichtung nicht vorbei. Sie muss aber moderat, transparent und unter Beteiligung der Bevölkerung erfolgen. Mehr Fokus will ich auf die Nutzung bestehendr Flächen und Immobilien legen: Leerstände abbauen, Zwischennutzungen fördern, Auslastungen erhöhen. Auf diesen Gebieten passiert viel, die Nachbarn in Unterhaching haben ihre Verwaltung trotz niedrigerer Leerstandsquote als in Ottobrunn kürzlich beauftragt, intensiv nach Lösungen Ausschau zu halten. Dem könnten wir uns schon kurzfrsitig anschließen.
Vivi Ulmer, Die Linke: [Keine Antwort]
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Biodiversität und Wasser
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Sind Sie für ein Verbot von Schottergärten?
Thomas Loderer, CSU: [Keine Antwort]
(nur 'ja' oder 'nein' Antworten möglich)
Leon Matella, DIE GRÜNEN: ja
Florian Schardt, SPD: ja
Vivi Ulmer, Die Linke: [Keine Antwort]
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Unterstützen Sie einen Vorrang für den Bestandsschutz alter Bäume?
Thomas Loderer, CSU: [Keine Antwort]
(nur 'ja' oder 'nein' Antworten möglich)
Leon Matella, DIE GRÜNEN: ja
Florian Schardt, SPD: ...ja/nein
Vivi Ulmer, Die Linke: [Keine Antwort]
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Befürworten Sie eine Erhöhung der Ersatzbepflanzungen für gefällte Bäume mit qualitativ strengeren Anforderungen für den Stammumfang.
Thomas Loderer, CSU: [Keine Antwort]
(nur 'ja' oder 'nein' Antworten möglich)
Leon Matella, DIE GRÜNEN: ja
Florian Schardt, SPD: ...ja/nein
Vivi Ulmer, Die Linke: [Keine Antwort]
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Setzen Sie sich für die ökologische Aufwertung der öffentlichen Grünflächen ein? Welche konkreten Maßnahmen schlagen Sie vor?
Thomas Loderer, CSU: [Keine Antwort]
(nur 'ja' oder 'nein' Antworten möglich)
Leon Matella, DIE GRÜNEN: ...ja/nein
Florian Schardt, SPD: ...ja/nein
Vivi Ulmer, Die Linke: [Keine Antwort]
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Wie stehen Sie zu mehr Unterstützung der Artenvielfalt in Privatgärten durch den Erlaß von entsprechenden Einfriedungsregelungen und dem Verbot von bestimmten Anpflanzungen.
Thomas Loderer, CSU: [Keine Antwort]
Leon Matella, DIE GRÜNEN: Mehr Verbote sind immer eine Abwägungssache. Bereits jetzt scheitern zahlreiche Regelungen an der tatsächlichen Umsetzung bzw. an effektiver Kontrolle. Ob mehr Verbote hilfreich und nützlich sind, ist im Einzelfall abzuwägen. Ein Verbot, das ich aber praktisch nicht kontrollieren kann, das bringt uns nicht weiter. Was da viel mehr hilft, ist Aufklärungsarbeit.
Florian Schardt, SPD: ...Lorem ipsum dolor sit amet, consectetur adipiscing elit. Quisque sagittis lacus eu risus bibendum, vitae cursus metus sodales. Integer fringilla vehicula felis, eu malesuada felis hendrerit in. Nullam imperdiet lacinia turpis, vitae dictum ligula dapibus vitae. Etiam sit amet libero euismod, elementum sapien ut, semper felis.
Vivi Ulmer, Die Linke: .[Keine Antwort]
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Gibt es Erkenntnisse auf eine Belastung der Trinkwasserbrunnen auf Grund von Altlasten mit sogenannten Ewigkeitschemikalien (PFAS)?
Thomas Loderer, CSU: [Keine Antwort]
(nur 'ja' oder 'nein' Antworten möglich)
Leon Matella, DIE GRÜNEN: nein
Florian Schardt, SPD: ...ja/nein
Vivi Ulmer, Die Linke: [Keine Antwort]
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Umweltschutz
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Sind Sie dafür in der Gemeinde ein umweltfreundliches Beschaffungswesen einzuführen? Beispiel: Plastikfreie Hundebeutel, Streusalz, …
Thomas Loderer, CSU: [Keine Antwort]
(nur 'ja' oder 'nein' Antworten möglich)
Leon Matella, DIE GRÜNEN: ja
Florian Schardt, SPD: ...ja/nein
Vivi Ulmer, Die Linke: [Keine Antwort]
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Zusammenarbeit mit Natur- und Umweltschutzverbänden
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Wie stellen Sie sich die Zusammenarbeit mit den Natur- und Umweltschutzverbänden vor.
Thomas Loderer, CSU: [Keine Antwort]
Leon Matella, DIE GRÜNEN: Bürgerbeteiligung ist für mich zentraler Bestandteil guter Politik. Verbände sind absolut Teil dieser Beteiligung. Sich auf Augenhöhe zu Begegnen und immer ein offenes Ohr für Anliegen zu haben, ist selbstverständlich. Darüber hinaus ist es natürlich wichtig, dass die Gemeinde dazu in der Lage ist unbürokratisch und schnell Initiativen der Vereine zu unterstützen. Außerdem brauchen wir dringend eine Art Ehrenamtsmesse zb. im Rahmen der Bürgerversammlung, die es den Vereinen ermöglicht, neue Mitglieder zu gewinnen und ihre wichtige Arbeit zu präsentieren.
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Vivi Ulmer, Die Linke: [Keine Antwort]
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